Speedtalk1: Wie geht Transition – oder was passiert nach der Klimademo?

Menschen rollen große Grasmatte über eine graue Stadt

FridaysForFuture wird wirkungslos bleiben, wenn wir nicht ernsthaft  anfangen Veränderung zu gestalten. Wie aber schaffen wir es, eine miefige, stressige Stadt in einen Ort zu verwandeln, an dem wir uns alle wohlfühlen? Wir werden wir weniger abhängig von begrenzten Rohstoffen wie Öl und Gas? Die Transition Bewegung erprobt und gestaltet seit Jahren Veränderungsprozesse. Hier die wichtigsten Werkzeuge. Dies ist der erste Speedtalk von unserem Transition Abend zum Nachlesen. Von Gesa Maschkowski, Mitgründerin von Bonn im Wandel und Transition Trainerin.
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Die 2. Bonner Biomesse – festlicher Rahmen für den Auftakt der Biostadt Bonn

Bonn ist Bio-Stadt

Am 25. März 2019 fand um zweiten Mal die regionale Bio-Messe für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung statt. Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser eröffnete sie.  17 Aussteller  präsentierten im Bonner Basecamp ihre biologischen Produkte.  Die Messe war auch der festliche Rahmen für den offiziellen Startschuss der Biostadt Bonn. Zur Übergabe der Urkunde war der Sprecher des Biostädte Netzwerkes Dr. Peter Pluschke angereist. Die Veranstaltung wurde von der Initiative für einen Ernährungsrat in Bonn und Umgebung organisiert. „Die 2. Bonner Biomesse – festlicher Rahmen für den Auftakt der Biostadt Bonn“ weiterlesen

True Cost: Warum Billig-Lebensmittel zu teuer sind

Plakat mit Werbung

Von Endenich bis Beuel sieht man sie: Große Werbeplakate mit dem Slogan: “Spar nicht  an der Sonnencreme – Spar bei N….! “Die Botschaft ist: Bei uns kannst du sparen.  Hier gibt es günstige Lebensmittel. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit bezahlen für wir viel mehr, als auf dem Preisschild steht. Industrielle Massenware bezahlen wir mit Insektensterben, Verseuchung der Gewässer, Klimaerwärmung, Stickoxiden in der Luft, Antibiotikarestistenzen und ernährungsbedingten Krankheiten,…. True Cost heißt ein Forschungsansatz, der nun versucht die wahren Kosten unserer Lebensmittel aufzudecken. Alles deutet darauf hin, dass wir uns Billiglebensmittel nicht mehr lange leisten können. „True Cost: Warum Billig-Lebensmittel zu teuer sind“ weiterlesen

Großes Interesse am Infoabend von „Bonn blüht und summt“

Auftakttreffen bei Bonn blüht und summt

Vierzig Insekten- und Wildblumenfreund*innen kamen am 13. Januar zum Infoteffen von “Bonn blüht und summt – unsere Aktion für biologische Vielfalt”. Sie kamen aus ganz unterschiedlichen Ecken und  mit vielen guten Ideen. Die ersten Aktionen sind in Planung… „Großes Interesse am Infoabend von „Bonn blüht und summt““ weiterlesen

Weihnachtsgeschenk für „Bonn blüht und summt“

Ursula Katthöfer, freie Journalistin, verzichtet schon seit mehreren Jahren zu Weihnachten auf Geschenke für ihre Kund*innen. Sie spendet lieber und schickt den Kund*innen dann eine Karte, um für das bedachte Projekt zu werben. Dieses Jahr hat „Bonn blüht und summt – unser Aktion für biologische Vielfalt“ ihre Spende erhalten. Damit auch im Jahr 2019 gutes biologisches Saatgut gekauft werden kann.  Außerdem will sie das Projekt selbst als Blühbotschafterin weiter bringen. Gesa Maschkowski sprach mit ihr darüber. „Weihnachtsgeschenk für „Bonn blüht und summt““ weiterlesen

Klima und Essen – warum weniger Fleisch essen gut ist aber nicht ausreicht

Grüner Mähdrescher auf Weizenfeld

Im Sommer 2018 erlebte Deutschland die ersten klimabedingten Ernteausfälle. Das Getreide verdorrte auf den Feldern, Fische starben in warmen Gewässern und das Vieh musste notgeschlachtet werden, weil es nicht genug Futter gab. Der Klimawandel wird zum Ernährungsrisiko. Jetzt schon.  Unser industrielles Ernährungssystem ist dafür mitverantwortlich.  Denn 25 % alle klimwawirksamen Gase entstehen bei der Produktion und dem Konsum von Lebensmitteln, stellte der verbraucherpolitische Beirat des Bundesernährungsministeriums fest. Warum wir mehr brauchen als gute Tipps zum klimafreundlichen Essen.

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Fair und nachhaltig wirtschaften: 1. Obst-SoLawi im Rheinland

Reihe Apfelbäume vor blauem Himmel

Zwischen den Apfelbäumen summt und brummt es. Denn die Rönns haben  nicht nur viele Obstsorten sondern auch stolze 10 Kilometer Blühstreifen. Jetzt fängt ein neues Abenteuer an: Sie möchten gemeinsam mit Verbraucher_innen ausprobieren, wie solidarische Landwirtschaft mit Äpfeln, Birnen, Kürbis, Kirschen und Co funktioniert.  Am 1. Juli findet die Beitragsrunde statt… „Fair und nachhaltig wirtschaften: 1. Obst-SoLawi im Rheinland“ weiterlesen

Essbare Stadt News 5/18 Bonnblüht-Karte + Obst SoLaWi + Digitalfood + Echte Märkte

Erdbeeren, Hummeln, Schmetterlinge und wir alle brauchen ein verlässliches Klima, gute Lebens- und Ernährungsbedingungen. Dieser Newsletter berichtet von Menschen, Initiativen, Organisationen, die sich genau dafür engagieren.  1300 große und kleine Tüten mit Insektenweidesaatgut haben ihren Weg zu Blühpat_innen gefunden. In Meckenheim gründet sich eine ObstSoLaWi. In Niederpleis startet der BUND ein Hofcafe. Die Stadt Bonn veranstaltet eine bunte Veranstaltungsreihe zu den 17 Nachhaltigkeitsziele mit vielen Bonner Initiativen. Die Bonner Ernährungsratinitiative hat die erste Biomesse für Gastronomen auf die Beine gestellt,  die Regionalwert AG , Slow Food, Marktschwärmer und natürlich auch Bonn im Wandel bringen immer wieder neue Akteur_innen zusammen. Mehr hier „Essbare Stadt News 5/18 Bonnblüht-Karte + Obst SoLaWi + Digitalfood + Echte Märkte“ weiterlesen

Bonn summt: 400 Blühpat_innen, Schulen und Kitas machen mit

Kinder der Michealschule mit Schaufeln und Hacken

“Und jetzt trampeln!” ruft Christian Chmela von der Biostation Bonn/Rhein-Erft. Trampeln? Wundern sich die Kinder von der Michaelschule. Gerade haben wir doch den Boden gelockert, das Saatgut mit Sand gemischt und alles schön gleichmäßig verteilt. Doch! Die Samen brauchen jetzt Bodenhaftung und Licht zugleich. „Bonn summt: 400 Blühpat_innen, Schulen und Kitas machen mit“ weiterlesen

1. Messe für mehr regionale Bio-Lebensmittel in Bonn bringt Erzeuger und Gastronomen zusammen

Bio ist im Trend. Immer mehr Verbraucher_innen kaufen Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung, am liebsten aus der Region. Doch wie lässt sich dieser Trend auch in Restaurants, Cafés und die Gemeinschaftsverpflegung tragen? Zum Beispiel durch neue Netzwerke, die Erzeuger und Abnehmer zusammenbringen. Einen wichtigen Anstoß dazu lieferte jetzt die erste regionale Bio-Messe im Haus der Bildung in Bonn: Dort präsentierten 13 Aussteller_innen sich und ihre Erzeugnisse rund 60 interessierten Köchen_innen, Betriebsleiter_innen und Einkäufer_innen aus der Region sowie Gästen verschiedener Institutionen und der Stadtverwaltung. Die Messe wurde von “Bio in Bonn” ins Leben gerufen – einer ehrenamtlich tätigen Aktionsgruppe im Rahmen der Initiative zur Gründung eines Bonner Ernährungsrates.
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