Bonn4Future – Wir fürs Klima: Das Mitwirkungskonzept ist da

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18 Autor*innen, hunderte von Stunden, über 40 Seiten und echt coole Ideen: Das ist das Mitwirkungskonzept „Bonn for Future – Wir fürs Klima“. Denn Bonn soll bis 2035 klimaneutral werden. Dafür brauchen wir Alle. Nun liegt das Konzept auf dem Tisch. Und wir hoffen, dass die Stadt es fördert.

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Sondernewsletter Corona: Spüren was wichtig ist + praktische Tipps

Liebe Freundinnen und Freunde,

es ist nicht so einfach die richtigen Worte zu finden für etwas, das vor kurzer Zeit nicht vorhersehbar geschweige denn vorstellbar war. Wir erleben gerade wie eine Krise unser alltägliches Leben in den Grundfesten erschüttert. In diesem Newsletter haben wir für Euch viele wichtige linktipps zusammengestellt und gute Aktionen, die jetzt auch Bonn starten… „Sondernewsletter Corona: Spüren was wichtig ist + praktische Tipps“ weiterlesen

Bonn4Future – in 15 Jahren klimaneutral

Velowerftrad auf Kennedybrücke

(Von Dr. Gesa Maschkowski und Barbara Fricke)  Bonn soll bis spätestens 2035 klimaneutral werden. Dieser Entschluss wurde möglich, weil ganz unterschiedliche Parteien und Akteur*innen zusammengearbeitet haben. Diese Kooperation gilt es nun auszubauen. Denn eine klimaneutrale Stadt braucht nicht nur einen guten Plan.  Sie braucht alle. Damit das gelingt, brauchen wir ein gutes Miteinander…. „Bonn4Future – in 15 Jahren klimaneutral“ weiterlesen

Erst in den Hörsaal dann zur DEMO – Vorlesungen für alle bei der Public Climate School 25.-29.11.

Logo public climate school

Student*innen in Bonn, Köln und Alfter haben Vorlesungen organisiert. Unter dem Motto „Klimabildung für Alle“ sind wir alle eingeladen vom 25.11. -29.11. bei der Public Climate School –  der PCS vorbei zu schauen. Über 35 Universitäten in ganz Deutschland öffnen ihre Tore. Hier gehts zum Programm der Uni Bonn und der Alanus Hochschule Alfter. Timon Steger aus der Hochschulgruppe Fridays for Future hat Hintergrundinfos für uns zusammengestellt. Höhepunkt der Woche ist der vierte globale Klimastreik am Freitag #neustartklima. „Erst in den Hörsaal dann zur DEMO – Vorlesungen für alle bei der Public Climate School 25.-29.11.“ weiterlesen

10 Euro pro Tonne CO2 oder wie Deutschland sich selbst betrügt – ein Kommentar

Klimafolgen- Verdorrter Mais
Nach Angaben des Umweltbundesamts verursacht eine Tonne CO2 Schäden im Wert von 180 Euro. Diese Schäden zahlt die Allgemeinheit. Also Menschen wie wir. Wenn Hersteller in Deutschland künftig  eine Tonne CO2 mit 10 Euro bezahlen müssen, dann heißt das: Wir legen weiterhin für jede Tonne CO2, die entsteht 170 Euro drauf. Hintenrum. Das ist nicht ökonomisch, das ist dumm, denn es zerstört unsere Lebensgrundlagen. Die Spielregeln, nach denen unser Wirtschaftssystem derzeit arbeitet, sind lebensgefährlich. „10 Euro pro Tonne CO2 oder wie Deutschland sich selbst betrügt – ein Kommentar“ weiterlesen

Redebeitrag: Besser leben ohne Primark und Co – dafür brauchen wir Euch alle

Menschen liegen auf der Straße beim Die In "Besser leben ohne Primark"

(Bonn 13.08.19) Uns steht der größte Gesellschaftswandel bevor, seit Beginn der Industrialisierung. Ob wir es wollen oder nicht. Leider hat kaum jemand den Mut, darüber ehrlich zu sprechen. Für diesen Wandel brauchen wir alle. Die Jungen, die Alten, die Reichen und Armen und die Menschen, die bei Primark und Co einkaufen. Wir brauchen eure Kreativität, eure Liebe, eure guten Ideen!  Hier gehts zum Redebeitrag von Gesa Maschkowski anlässlich der Aktion „Besser leben ohne Primark“. „Redebeitrag: Besser leben ohne Primark und Co – dafür brauchen wir Euch alle“ weiterlesen

Besser leben ohne Primark: Talks, Kleidertauschparty, Aktionen + über 20 Unterstützerorganisationen

Kleiderstoff mit Rosen

Die Fair Trade Town Bonn ist um einen Konsumtempel reicher. Am 13.08. eröffnet der Moderiese Primark vor dem Hauptbahnhof mit Billigstklamotten auf über 3000 m². Doch wirklich billig ist hier nur das Geschäftsmodell: Was die Ware Mensch und Umwelt tatsächlich kostet, bilden die Preise nicht ab. FEMNET und Bonn im Wandel rufen dazu auf, am Tag der Eröffnung über Massenkonsum und die Zukunft der Stadt zu sprechen. Mit Infoständen und Kleidertausch zeigen sie, dass es auch anders geht.  Politiker_innen, Organisationen und Bürger_innen sind eingeladen, beim „Besser leben ohne Primark–Talk“ vorbeizukommen.  Über 20 Bonner Organisationen unterstützen die Kampagne „Besser leben ohne Primark“ . Das Bündnis wendet sich gegen Verschwendung, Verschmutzung und Menschenrechtsverletzungen.  Hier gehts zum Aufruf und zur Pressemeldung. „Besser leben ohne Primark: Talks, Kleidertauschparty, Aktionen + über 20 Unterstützerorganisationen“ weiterlesen

Wegwerfklamotten von Primark und Co in der UN-Stadt Bonn – das geht besser!

Menschenmenge mit Banner Kein Primark
Echt peinlich für die Fairtrade Town Bonn: Am 13.08. eröffnet der Moderiese Primark vor dem Hauptbahnhof. Auf über 3000 m2 Billigstklamotten. Primark und Co gaukeln billige Preise vor. In Wahrheit verheizen sie Mensch und Natur. Was ist das Problem und was die Alternativen? Dr. Gisela Burckhardt, FEMNET e. V. und Gesa Maschkowski, Bonn im Wandel e. V. haben die wichtigsten Argumente zusammengestellt. Sicher ist: Der Weg zur Nachhaltigkeitsstadt ist nicht einfach. Er braucht uns alle. Und wir müssen echt was tun. Zum Beispiel auf dem „Besser leben ohne Primark -Event“

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True Cost: Warum Billig-Lebensmittel zu teuer sind

Plakat mit Werbung

Von Endenich bis Beuel sieht man sie: Große Werbeplakate mit dem Slogan: „Spar nicht  an der Sonnencreme – Spar bei N….! „Die Botschaft ist: Bei uns kannst du sparen.  Hier gibt es günstige Lebensmittel. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit bezahlen für wir viel mehr, als auf dem Preisschild steht. Industrielle Massenware bezahlen wir mit Insektensterben, Verseuchung der Gewässer, Klimaerwärmung, Stickoxiden in der Luft, Antibiotikarestistenzen und ernährungsbedingten Krankheiten,…. True Cost heißt ein Forschungsansatz, der nun versucht die wahren Kosten unserer Lebensmittel aufzudecken. Alles deutet darauf hin, dass wir uns Billiglebensmittel nicht mehr lange leisten können. „True Cost: Warum Billig-Lebensmittel zu teuer sind“ weiterlesen

Postwachstumsökonom Niko Paech: Raus aus dem Konsumburnout

„Wer sich zu viel nimmt, verursacht auch ein soziales Problem“, sagte Niko Paech auf der Veranstaltung „Wohlstand ohne Wachstum“  im Hauptgebäude der Uni Bonn.  Denn Deutschland beansprucht nach wie vor ein viel zu großes Stück vom globalen Ressourcen-Kuchen. Doch wie kommen wir heraus aus der Wachstumsspirale? Und welche Ansätze gibt es schon in Bonn? Diese Fragen hatten gut 450 Menschen in den großen Hörsaal gelockt. Fast wäre die Veranstaltung geplatzt, denn der Referent steckte in Bremen fest. Der Herbststurm „Xavier“ hatte den Zugverkehr zum Erliegen gebracht …

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