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Fragen und Antworten

Ich möchte eine Gruppe gründen. Wie finde ich Gleichgesinnte?

Falls es noch keine Gruppe gibt, die deine Idee abdeckt, kannst du zum Beispiel bei einem unsrer Stammtische (jeden 4. Montag in ungeraden Monaten, Termine stehen im Kalender) deine Idee vorstellen oder einen Blog-Artikel schreiben und so nach Unterstützer*innen für eine neue Gruppe suchen.

Wie kann ich Termine einstellen?

Termine kannst du auch ohne Registrierung vorschlagen. Das Formular findest du hier.

Wie kann ich einen Blogartikel schreiben?

Schicke einfach deinen Artikel (ggf. mit Bildern im Anhang) per E-Mail an info@bonn-im-wandel.de.

Regeln

Es gibt ein paar Regeln für die Nutzer dieser Seite, die ein angenehmes Miteinander ermöglichen.

  • Begegne anderen Mitgliedern mit Respekt und Höflichkeit. Behandle andere User genau so, wie auch du behandelt werden willst. Unterlasse „Mobbing“ oder Beleidigungen, um einen friedvollen und gemeinsamen Umgang zu ermöglichen.
  • Wer strafrechtlich relevante Inhalte, wie zum Beispiel rechtsradikale oder pornografische Bilder, bei uns hochlädt, muss nicht nur bei www.bonn-im-wandel.de mit Konsequenzen rechnen (Sperre, Ausschluss), sondern auch mit rechtlichen Folgen rechnen.

 

5 Antworten auf „Hilfe“

  1. Hallo ihr Lieben,

    mein Kommentar bzw. meine Anregung betrifft den Veranstaltungskalender:
    Wir vom Weltladen haben immer das Problem, dass ihr oft keine passende Kategorie für die Zuordnung unserer Veranstaltungshinweise habt. Es wäre sehr wünschenswert, wenn ihr die Liste um die Kategorien „Menschenrechte“, „Gesellschaftspolitik / Soziales“ und evtl. noch „Sonstiges“ erweitern würdet.
    Und super wäre es, wenn ihr die Bildpixelzahl für hochzuladende Bilder vergrößern könntet, denn mit der jetzigen sehr niedrigen Pixelgrenze klappt das nie.
    Außerdem müsste es eine Möglichkeit geben, eingegebene Veranstaltungshinweise nachträglich zu ändern, wenn sich z.B. das Datum verschiebt oder ein Fehler entdeckt wurde oder oder …

    1. Liebe Angela,
      wir entwickeln gerade eine ganz neue Website und dort werden alle deine Punkte Berücksichtigung finden! Bitte hab noch etwas Geduld, wir stecken gerade alle Ressourcen in die neue Website, daher werden wir keine Funktionsupdates für die jetzige mehr implementieren. Wir informieren dich gerne wenn es soweit ist.
      LG,
      Andi

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    für ein Modul an der Hochschule Rhein-Waal schreibe ich an einem Aufsatz über die Rolle von Nahrung bei der Transition Bewegung (hier speziell von der Transition des Campusses).
    Wir stellten uns die Frage, ob es möglich wäre, sämtliche Lebensmittel in der Cafeteria selber anzubauen, bzw aus regionalem Ökolandbau zu beziehen.
    Eins der Hindernisse dafür war allerdings, dass das Studierendenwerk sich auf eine Reihe Regulationen vom Amt für Verbraucherschutz, der EU und anderen stützt, die eine Versorgung mit solchen Lebensmitteln ausschließt.
    Hat die Stadt Bonn bei Ihrem Versuch, zur Biostadt zu werden, ähnliche Probleme gehabt? Und wenn ja, wie sind Sie dagegen vorgegangen?
    Über Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!
    Liebe Grüße

    1. Hallo Paula
      vielen Dank für Dein Interesse an Transition. Hier bist du auf der Seite von Bonn im Wandel gelandet, der Transition Initiative von Bonn. Wir haben weder die Kapazitäten zu Biostädten zu beraten noch sprechen wir für die Stadt Bonn. Daher hier nur eine kurze allgemeine Einschätzung. Rechtlich spricht nichts gegen den Einsatz von Biolebensmitteln in Kantinen und Gemeinschaftsverpflegung, soweit sie die ganz normalen Anforderungen der Hygiene etc. erfüllen. Hier findest du den Leitfaden für die Ausschreibung von Biolebensmitteln https://www.biostaedte.de/mehr-bio-in-kommunen/praxisleitfaden.html Schwieriger wird es wenn man bei Ausschreibungen regionale Erzeuger bevorzugen will, denn man darf Anbieter nicht einfach bevorzugen, nur weil sie näher produzieren, das kann tatsächlich gegen EU-Recht verstoßen. Da eine regionale Lebensmittelversorgung aber durchaus wünschenswert ist, weil sie der regionale Wertschöpfung fördert und das Klima schont, versuchen manche Städte diesen Aspekt mit pädaogogischen Ansätzen zu verknüpfen, oder mit der Anforderung einer saisonalen Belieferung, mehr dazu hier: http://www.bzfe.de/inhalt/regionale-lebensmittel-32024.html. Wenn du Fragen an die Stadt Bonn hast, dann wende dich bitte dorthin. Die Koordinatorin der Biostadt ist Dr. Darya Hirsch. Mehr zu Essen und Klima hier: https://bonnimwandel.de/klima-und-essen/
      Viele Grüße
      Gesa

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