„Bonn für Alle!“ – Unser Demobeitrag zum Nachlesen

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Was Transition für uns bedeutet und warum wir mehr Humus brauchen auf unseren Böden und zwischen den Menschen. Unser Redebeitrag am 13.10. auf der Demo „Bonn für Alle!“ die rhizom organisiert hat. Los ging es auf dem Kaiserplatz, das Ziel war die Alte VHS. Die wird momentan als „Kulturraum für Alle“ ebenfalls vom rhizom betrieben, in Form einer Zwischennutzung bis derzeit Dezember.

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Warum ziviler Ungehorsam notwendig ist und was ich gelernt habe – Ein persönlicher Bericht von Ende Gelände 2018

Vergangenen Samstag gab es eine große Soli-Demo mit mehreren Tausend Menschen für die Ende Gelände Aktionen. Die angemeldete und damit legale Demo startete an der Mahnwache unweit des Hambacher Tagebaus. Die Ende Gelände Aktivist_Innen nehmen mit Aktionen des zivilen Ungehorsams den Kohleausstieg selber in die Hand, z.B. indem sie Kohlebagger oder wichtige Zufahrtswege blockieren. Der pinke Finger* der Ende Gelände Aktion schloss sich ebenfalls der bunten und fröhlichen Demo an. Mit lauter Musik und vielen tanzenden Menschen ging es los in Richtung Morschenich.

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#ITdesWandels: Freie Software für einen nachhaltigen Gesellschaftswandel?

Vor genau drei Wochen habe ich auf dem Webmontag einen kurzen Vortrag über die IT des Wandels gehalten (Slides ganz unten). Oder besser gesagt, über das was ich darunter verstehe. Ich bin seit etwa einem Jahr bei Bonn im Wandel aktiv und kümmere mich dort um alles was irgendwie mit IT, insbesondere Online-Tools zu tun hat. Das fängt bei der Administration dieser Website an und endet bei der Entwicklung und Umsetzung einer umfassenden IT-Strategie für Bonner Initiativen.

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Unser Recht auf Stadt im Theater (und auf der Klimademo): Mach mit!

*Aktualisiert: Unser Text zur Klimakonferenz* „Bonnopoly. Das WCCB, Die Stadt und ihr Ausverkauf“ heißt das Stück in dem wir als Bonner Aktive mitwirken können. Am Ende der Inszenierung von Volker Lösch wollen wir einen großen Sprech-Chor veranstalten und die Themen der Bonnerinnen und Bonner in den Kammerspielen Bad Godesberg auf die Bühne bringen.

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Viktoriaviertel: Engagement und Nachhaltigkeit werden verheizt – Ein Kommentar

Führende Vertreter der Stadt wussten es schon vorher: Bürgerbeteiligung bringt nichts. Bei genauer Betrachtung entpuppte sich die so genannte „Bürgerwerkstatt“ als Mogelpackung. Es war ein Multi-Stakeholder-Prozess, extrem zeitaufwendig und frustrierend für die Bürger_innen. Nun dürfen sie aus der Presse erfahren, dass sie ohnehin nur Einzelinteressen vertreten hätten. Wie bitte? Nachhaltige Stadtentwicklung ein Einzelinteresse? Dies ist – kurz vor der Weltklimakonferenz in Bonn – ein Schlag ins Gesicht. „Viktoriaviertel: Engagement und Nachhaltigkeit werden verheizt – Ein Kommentar“ weiterlesen

Signa droht der Stadt: Bürgerwerkstatt im Viktoriaviertel soll delegitmiert werden

Drei Tage vor dem Abschluss der Bürgerwerkstatt, droht die Signa Holding in einem sechs-seitigen Brief an den Oberbürgermeister Ashok Sridharan mit dem Rückzug aus dem „Projekt Viktoriakarree“. Die in der Bürgerwerkstatt von international renomierten Planerbüros erarbeiteten Konzepte brächten angeblich nicht die gewünschte Aufwertung der City, sondern würden nur vereinzelten Partikularinteressen gerecht werden.
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Vom Viertel an den Strand und weiter. Eine Videoreihe aus dem Viktoriaviertel

Das Viktoriaviertel als Kristallisationspunkt für ganz Bonn: Seit zwei Jahren ringen Investor, Parteien, Stadtrat und Initiativen um die Entwicklung des Viertels zwischen Innenstadt und Hofgarten. Wie wollen wir in unserer Stadt leben? Was ist für uns eine lebenswerte Stadt? Wir finden, dass die Menschen, die im Viertel wohnen, arbeiten und leben, zu allererst gehört werden sollten.

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Petition: Viktoria bleibt Viertel! Bonner Bündnis für sozial und ökologisch nachhaltiges Viktoriaviertel

Franziskanergasse als Fußgängerzone Skizze

Unter dem programmatischen Titel „Viktoria bleibt Viertel!“ formulieren wir gemeinsam mit Viva Viktoria! in einer gemeinsamen Erklärung Prinzipien für die Weiterentwicklung des Viktoriaviertels. Diese Prinzipien sollen den im September stattfindenden Planerwerkstätten der städtischen Bürgerbeteiligung als Orientierung für die Entwicklung sozial und ökologisch nachhaltiger Konzepte fürs Viertel dienen.

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Ist das Viktoriaviertel noch zu retten? (Und wie partizipativ ist die Bürgerwerkstatt?)

Viva Viktoria Workshop zur Zukunft des Viktoriaviertels

Vor zwei Jahren wurde der Viva Viktoria e.V. gegründet. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht allzu viel über die Pläne für das Viertel und die sich abzeichnenden Auseinandersetzungen. Erstaunt war ich dann im Herbst 2015 über die Präsenz der Initiative auf den Straßen. In Bonn? So viel Einsatz und Elan? Ich war wirklich überrascht, das hätte ich – ehrlich gesagt – nicht erwartet. Und es freut mich sehr, dass ich eines Besseren belehrt wurde! „Ist das Viktoriaviertel noch zu retten? (Und wie partizipativ ist die Bürgerwerkstatt?)“ weiterlesen