General-Anzeiger berichtet: Auf dem Weg in die postfossile Gesellschaft

Zum Ende der Garten-Saison startet der GA-Redakteur Martin Ochmann im Villicher Gemeinschaftsgarten eine Reise durch die urbanen Gärten in Bonn, in denen nicht nur Kartoffeln geerntet werden sondern auch Gemeinschaft kultiviert und die Hoffnung auf eine umwelt- und menschfreundliche Zukunft. Wir sagen Danke für das Interesse und diese tolle große Geschichte!

Zum Artikel geht es hier: Bonner General-Anzeiger 3.11.2012 

Text:Martin Ochmann
Fotos: Barbara Frommann

Eine Antwort auf „General-Anzeiger berichtet: Auf dem Weg in die postfossile Gesellschaft“

  1. In dem Artikel gibt es ein Foto von „Gesa in der Kartoffelbeet-Kiste“. Ich habe jetzt schon mehrfach Bewunderung dafür „geerntet“, dass ich eigene Kartoffeln anbaue. Offensichtlich geht jedermann und -frau davon aus, dass man immer nur seine eigene Kartoffeln erntet. Das ist allerdings ein Irrtum, in diesem Fall sitze ich in Kathleens Kartoffelbeet. Beim Gemeinschaftsgärtnern findet sich ein Haufen garten-begeisterter Menschen zusammen und gärtnert gemeinsam oder gegenseitig, das macht mehr Spaß, als allein. Das sinnvollste also, was ich an dem Nachmittag tun konnte, war, die Erde noch einmal nach den schönen goldenen und roten Knollen durchzuwühlen und später mit Hermann und Gudula die Grasnabe abzustechen und ein wenig zu klönen. Die Namen der Kartoffelsorte wissen wir übrigens auch nicht , denn das Saatgut war ein Geschenk 🙂

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