Anlässlich der Übergabe von 4.068 Unterschriften der Petition „Kein Primark vorm Hauptbahnhof“ fordern die Initiator_innen Bonn im Wandel e.V. und FEMNET e.V. die Stadtverordneten auf, sich als Menschen und Politiker_innen für eine öko-faire Stadtentwicklung einzusetzen. Nachhaltige und faire Initiativen und Unternehmen müssen gefördert werden, statt den Konkurrenzdruck weiter zu erhöhen durch globale Ketten wie PRIMARK, die auf Kosten von Mensch und Natur wirtschaften. Die Verantwortung für eine öko-faire Stadtentwicklung kann und darf nicht an Investor_innen und Konsument_innen delegiert werden.
Die komplette Stellungnahme von FEMNET und Bonn im Wandel dazu findet ihr hier.
