#ITdesWandels: Freie Software für einen nachhaltigen Gesellschaftswandel?

Vor genau drei Wochen habe ich auf dem Webmontag einen kurzen Vortrag über die IT des Wandels gehalten (Slides ganz unten). Oder besser gesagt, über das was ich darunter verstehe. Ich bin seit etwa einem Jahr bei Bonn im Wandel aktiv und kümmere mich dort um alles was irgendwie mit IT, insbesondere Online-Tools zu tun hat. Das fängt bei der Administration dieser Website an und endet bei der Entwicklung und Umsetzung einer umfassenden IT-Strategie für Bonner Initiativen.

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Essbare Stadtnews: Ernährungsrat – Bonn blüht und summt – Saatgutfestival + mehr

Schwarze große Bine auf rosa Blüte

Die Vögel sind schon munter und wir auch: hier kommen News zur Essbaren Stadt Bonn. Viele engagierte Menschen kümmern sich darum, dass es in Bonn immer mehr nachhaltiges und leckeres Essen gibt. Und ein neues Projekt ist in Sicht: Bonn blüht und summt! Wir laden Euch ein, unseren Insekten und Bienen den Tisch zu decken. Auftakt ist am 18.02. um 12:00 auf dem Saatgutfestival in Hangelar. „Essbare Stadtnews: Ernährungsrat – Bonn blüht und summt – Saatgutfestival + mehr“ weiterlesen

Stadtwandelnews Jan 18 – Transition digital + Transition Training + Transition machen + Kohleparty + Free Lunch Society und mehr

Menschen auf eine Terasse des Tannenbuschhouse

Liebe Menschen in Bonn und drumherum,
nach unserem Winterschlaf starten wir mit neuen Träumen und Vorhaben für 2018. Wir hoffen, auch in diesem Jahr wieder Funken zu schlagen für neue Projekte, kreative Ideen und spannende Begegnungen. Wir freuen uns auch, dass wir dieses Jahr mit der VHS Bonn in der Reihe Stadtentwicklung zwei Highlights im Haus der Bildung anbieten dürfen: Einen Transition Abend und das Transition Training. „Stadtwandelnews Jan 18 – Transition digital + Transition Training + Transition machen + Kohleparty + Free Lunch Society und mehr“ weiterlesen

Bonn-im-Wandel 2017: Mut, Spaß, Ernst und viel Kreatives

Bonn im Wandel Fahne im Wind

Im Jahr 2017 sind wir gewachsen, noch bunter geworden und hatten reichlich Gelegenheit, um unser Kreativpotential zu testen: Diskutieren, Demonstrieren, Moderieren, Kooperieren, Säen, Ernten, Teilen, Filmen, Fotografieren, Bloggen, Zeichnen, Singen, Trauern und  im Theaterstück Bonnopoly mit spielen, die Fiesta Viktoria mit organisieren,Feiern und Tanzen,  Bloggen, Stellungnahmen verfassen, Vorträge halten, Workshops geben, Interviews führen und geben, Lastenräder verleihen, Reparieren, Nähen, Ernährungsrat mit organisieren und im Rahmen der Weltklimakonferenz Transition-News Zentrale sein, das Tannenbusch House zum Leben erwecken-. … Danke an alle , fürs Mitlesen, Mitdenken, Mitfühlen und Mitmachen, Mitfeiern, Mitsingen,… Hier ein paar schöne Momente von 2017. … 2018 soll toll werden! „Bonn-im-Wandel 2017: Mut, Spaß, Ernst und viel Kreatives“ weiterlesen

Mit Pferd und Wagen für eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Erlebnisvortrag am 23. Januar um 19.30 im Tannenbusch-Haus

Im Sommer 2016 und 2017 waren Mirjam Anschütz und Kaltblüter Felix mit Kutsche und modernem Pferdearbeitsgerät in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Niedersachen unterwegs um auf so vielen Betrieben wie möglich moderne Pferdearbeit vorzuführen. Die Idee dahinter: Viele kleinere oder neu gegründete Gemüsebaubetriebe haben wieder Interesse daran Pferdearbeit einzuführen, wissen aber nicht wie. So hatten die Betriebe die Gelegenheit ganz praktisch zu erfahren, was Pferdearbeit auf dem eigenen Betrieb bedeutet. „Mit Pferd und Wagen für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ weiterlesen

Bonn im Wandel im Winterschlaf

Mit einem Dankeschön verabschieden wir uns in den Winterschlaf. Danke   an alle , die uns in diesem Jahr unterstützt haben, die unsere Website besucht haben, unsere Veranstaltungen, mit denen wir kooperieren durften, mit denen wir gefeiert haben,  ob Repair Cafe im Haus Müllestumpe,  Tannenbusch House, Ermekeilinitiative, Rudolf Steiner Haus, Volkshochschule, Regionalwert AG Rheinland, Germanwatch, BÜNDNIS90/Die Grünen, Critical Mass Bonn, FEMNET, Recht auf Stadt, Vivia Viktoria, Abenteuer Lernen, VCD, Finkensgarten, Wissenschaftsladen, Ende Gelände, Oskar Romero Haus, die Wirtschaftsgeografen der Uni Bonn, unsre Landwirte und Gärtneri_innen, die uns mit Gemüse versorgt haben,  alle Depotpat_innen, die Marktschwärmer, unsere Referenten Niko Paech und Davide Brocchi, Wayne Roberts und unsere COP23 Gäste und auch die Stadt Bonn, mit der wir im Rahmen der COP 23 gleich mehrfach kooperiert haben. Wir wünschen allen erholsame Tage  und melden uns zurück im Januar.  2018 soll toll werden!

Tiefenökologie – Emotionale Räume als Werkzeug des Wandels

An unserem Tiefenökologie-Tag am 25. November im Tannenbusch-Haus haben sich 14 Menschen auf die Reise durch die tiefenökologische Spirale gemacht: von der Dankbarkeit über die Würdigung des Schmerzes um die Welt und einen Perspektivwechsel hin zu einem kraftvollen Handeln. „Tiefenökologie – Emotionale Räume als Werkzeug des Wandels“ weiterlesen

Offener Brief der Initiativen im Viktoriaviertel an den Stadtrat

Wieder einmal wird im Stadtrat über die weiteren Schritte zur Zukunft des Viktoriaviertels beraten und entschieden. Um Ihre Informationsgrundlage zu komplettieren und um Ihnen unsere Stellungnahme und Klarstellung zur Bürgerwerkstatt (unten) zukommen zu lassen, erhalten Sie dieses Schreiben. (Von Bernhard Harlander, Sara Faßbender, Clara Arnold, Klara Esch, Johannes Roth)

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Kampf gegen Kohle und Kapitalismus

Ein Besuch bei den Waldschützer*innen im Hambacher Forst

„Mordor ist gar nicht mehr so weit von hier, dort hinten schimmert es schon durch die Äste“, sagt Lobo. Nein, wir sind nicht bei „Herr der Ringe“ in Mittelerde gelandet, sondern im Hambacher Forst. Und was hier als „Mordor“ bezeichnet wird, ist die gigantische Tagebaugrube für den Braunkohleabbau von RWE. Die Grube ist inzwischen mehr als 45 Quadratkilometer groß und bis zu 400 Meter tief; etwa 3.000 Menschen wurden bislang durch den Tagebau vertrieben. Am südlichen Ende der Grube schmiegt sich ein kleiner grüner Fleck auf der Landkarte an: der Hambacher Forst. Das, was davon noch übrig ist. Weniger als ein Zehntel des ehemals etwa 5.500 Hektar großen Forstes stehen noch. Fraglich ist nur, wie lange noch. Auch ohne neue Rodungen könnte RWE den Tagebau noch einige Jahre lang weiter betreiben. Es läuft also ein Wettlauf zwischen dem absehbaren Ende der Braunkohleverstromung und der endgültigen Vernichtung des Waldes.

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