Urban Gardening & nachhaltige Stadtentwicklung – Stadt Bonn, Bonn im Wandel und GIZ in Diskussion

Datum: Mo, 04.11.19
Uhrzeit: 18:00 - 20:00

Location
Waldau, Haus der Natur, am Eingangstor: "Weg der Artenvielfalt"


Mo, 4. November 2019, 18-20 Uhr Haus der Natur, Venusberg – An der Waldau

Ein Diskussionsabend mit

  • David Baier (Stadt Bonn)
  • Gesa Maschkowski (Bonn im Wandel e. V.)
  • Barbara Scholz (Deutsche Gesellschaf für Internatonale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH)

Die Veranstaltung wirf einen Blick auf die Potentiale und Herausforderung einer ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigen Stadtentwicklung am Beispiel von urbanen Grün- und Freiraumprojekten von Bonn bis Amman.

Im Anschluss laden wir Sie zum Austausch mit Snacks und Getränken ein.
Wir bitten um Anmeldung unter registration-international@bonn.de bis zum 1.11.2019. Logo Cities MatterSie erreichen das Haus der Natur mit dem Bus Linie 602 (Richtung Waldau)

Eine Veranstaltung der Stadt Bonn in Kooperation mit Bonn im Wandel e.V. und
der Deutschen Gesellschaf für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Hintergrund

In einer schnelllebigen und vernetzten Zeit, in der mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten lebt, brauchen wir dringend Antworten auf gewaltige Herausforderungen. Nutzungskonflikte um Wasser, Energie und Boden machen deutlich, dass Wachstum und Verdichtung von Agglomeratonsräumen nachhaltig gestaltet werden müssen. Denn nur so können die natürlichen Ressourcen schonend genutzt, der Klimawandel gemindert und die urbane Lebensqualität erhalten werden. Deshalb spielen Städte für die Umsetzung globaler Entwicklung- und Klima-Agenden eine zentrale Rolle. Städte waren seit jeher Orte neuer Ideen und ihrer gesellschaflichen und wirtschaftlichen Umsetzung. Ein Beispiel ist die Urban Gardening-Bewegung.  Bewohner*innen finden zusammen und machen sich den urbanen Raum zu eigen. Organisierte Netzwerke der Stadtgesellschaft werden sichtbar. Grün- und Freiflächen verzahnen die Stadt
mit ihrem ländlichen Umland, gleichen urbane Hitzeinseln aus, erhalten Ökosysteme und stadtnahe landwirtschafliche Produktionsflächen.

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