Ökologisches Vernetzungscafé: \“Konsum ohne schlechtes Gewissen – Regionales Bio und/oder Fair-Trade-Produkte?\“

Datum: Mi, 07.10.20
Uhrzeit: 15:00 - 17:00

Location
Quartiersmanagement Lannesdorf/Obermehlem im Haus der Frauenhilfe


Die Bio-Stadt Bonn lädt für Mittwoch, den 7. Oktober 2020, zu folgender Veranstaltung ein:

Präsenzveranstaltung: Ökologisches Vernetzungscafé „Konsum ohne schlechtes Gewissen – Regionales Bio und/oder Fair-Trade-Produkte?“

Datum: 7. Oktober

Uhrzeit: 15 bis 17 Uhr

Ort: Quartiersmanagement Lannesdorf/Obermehlem im Haus der Frauenhilfe, Ellersdorfer Straße 44, 53179 Bonn

Das ökologische Vernetzungscafé „Konsum ohne schlechtes Gewissen – Regionales Bio und/oder Fair-Trade-Produkte?“ findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wir feiern gutes Essen vom Acker über den Teller bis zum Kompost“ als Präsenzveranstaltung statt.

Impulse: Dr. Darya Hirsch, Bio-Stadt Bonn                                                                                                                         Katja Stöhr-El Saman, Weltladen Bonn

Zusammen möchten wir diskutieren, ob es sinnvoll ist, Produkte wie Wein, Kräutertees, Honig, Kräuter oder Aufstriche, die auch in Deutschland oder in der EU erzeugt werden, aus dem globalen Süden zu kaufen, nur weil sie aus Fairem Handel kommen bzw. um dortigen Kleinproduzenten Einkommen zu generieren. Auch bei regionalen Produkten bzw. solchen aus der EU spielt die Frage nach fairen Preisen und Handelsbedingungen eine Rolle, um tiergerechte Haltung, ökologischen Landbau und den Erhalt der Biodiversität zu ermöglichen.

Die Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Stadt.Land.Markt. e. V. wird im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert und informiert in verschiedenen Formaten über bio-regionale Wertschöpfungsketten.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung erforderlich per E-Mail an: doris.ngom@bonn.de (Aufgrund der Covid-19-Beschränkungen gilt die Abstandsregel von 1,5 m.)

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