Köln klimaneutral 2030 – warum und wie?

Datum: Do, 16.01.20
Uhrzeit: 18:30 - 21:30

Location
Cinenova Köln


Grafik Köln Klimaneutra, Windräder und Solarpanels, Ort: Cinenova, Herbrandstr. 11, 50825 Köln
Wann? am Donnerstag den 16.01.2020
Einlass: 18:30 Uhr, Beginn: 19:00 Uhr im Anschluss: Get-together bis ca. 21:30 Spätestens seit dem Pariser Klimaschutzabkommen ist klar: Wir wollen klimaneutral werden. Wie und wie schnell ist das zu schaffen? Zu diesen Fragen werden wir zwei Impulsvorträge hören. Hanna Fekete wird für das New Climate Institute sprechen, das in einer aktuellen Studie zu dem Ergebnis kommt: “Deutschland muss bis 2030 klimaneutral werden, weil wir eine historische Verantwortung haben”.

Prof. Dr. Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie wird aufzeigen, welche strategischen Möglichkeiten bestehen, ambitionierte Minderungsziele zu erreichen. Zugleich wird er auch darlegen, welche Herausforderungen mit ihrer Umsetzung verbunden sind und welche Allianzen dafür notwendig sind.

Wie unsere lokale Energieversorgerin, die RheinEnergie, derzeit Köln mit Strom und Wärme versorgt, wird Tim Petzoldt von der Klimawende Köln darstellen. Gemeinsam wollen wir dann diskutieren, wie wir die notwendigen Klimaschutz-Maßnahmen in Köln erreichen bzw. politisch durchsetzen können.

Für die Podiumsdiskussion haben wir die RheinEnergie eingeladen.

Referent:innen:
Hanna Fekete, NewClimate Institute
Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vize-Präsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

Veranstalter: Die  ist eine neue Bürgerinitiative, die in Köln effektiven Klimaschutz mit Hilfe von Bürgerbegehren erreichen möchte. In einem ersten Schritt fordert sie von der RheinEnergie eine Umstellung auf Erneuerbare Energien bis 2030. Die Klimawende Köln setzt dabei auf Dialog mit der RheinEnergie, mit den Mitgliedern des Stadtrates, der Stadtverwaltung und Bürger:innen, die sich in Köln für die Umsetzung der Energiewende einsetzen wollen.

Diese Veranstaltung wird unterstützt von Scientist for Future Köln/Bonn und Engineers for Future.

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