Ohne Geld durch die Welt – 10 Jugendliche experimentieren mit Schenkökonomie

Irgendwann im September trudelte eine Mail von Alison Schultz, BUND-Jugend NRW bei uns ein: Sie suchte Arbeits- und Tauschprojekte für 10 Jugendliche, die in Bonn eine Woche ohne Geld leben wollten. So entstand unsere kleine Kooperation: zwei Blogartikel gegen SoLaWi-Mehl, das am Ende ein Pizzaboden wurde… „Ohne Geld durch die Welt – 10 Jugendliche experimentieren mit Schenkökonomie“ weiterlesen

Reihe: Modellprojekte für eine neue Wirtschaft – REconomy

Jay Tompt und Inez Aponte, beide aktive Mitglieder der internationalen Transition Town Bewegung, berichten zum ersten Mal in Deutschland in drei Veranstaltungen über Erfahrungen und Konzepte zur Re-lokalisierung der Wirtschaft. Höhepunkt der Veranstaltungsreihe ist das „Real World Economics“-Training. „Reihe: Modellprojekte für eine neue Wirtschaft – REconomy“ weiterlesen

Für ein plastiktütenfreies Bonn – Erika Luck-Haller von Abenteuer Lernen e.V. im Interview

40 Gramm kostbares Erdöl braucht so eine Plastiktüte, sie wird im Durchschnitt 25 Minuten genutzt, ist nicht abbaubar, nicht wiederverwertbar und schlichtweg Müll. Um darauf aufmerksam zu machen, wird die evangelische Johanisgemeinde in Bonn Duisdorf am Sonntag, den 15.09, ihre Kirche mit einer Haut aus zusammengenähten Plastiktüten überziehen. Die Aktion ist der fulminante Schlusspunkt des Projektes „Plastiktüte?Nein Danke!“ Der Erfolg überstieg bisher alle Erwartungen – Erika Luck-Haller, Geschäftsführerin von „Abenteuer Lernen e.V.“ und Mitinitiatorin des Projekts im Interview

Wie alles anfing

Es hat als kleines Projekt in der Fastenzeit 2012 begonnen und ist nun auf die Größe einer ganzen Kirche herangewachsen. Zuerst sollte den Menschen und insbesonders den Kindern und Jugendlichen klar gemacht werden, dass es auch ohne Plastiktüte geht. Dahinter stand der Bonner Verein „Abenteuer Lernen e.V. “, der seit 2004 Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche entwickelt mit dem Ziel, dass Kinder alles selber tun dürfen und selbst Erfahrungen sammeln und dies mit dem Schwerpunkt „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“. Die positive Resonanz ermunterte die Akteure, etwas Größeres zu wagen. So bewarb sich der Verein gemeinsam mit vier weiteren Partnern als Netzwerkprojekt in Berlin beim Bundesbildungsministerium und wurden dort als eines von 30 Projekten in der Bundesrepublik ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung verbunden war eine Fördersumme von 32.000 Euro für die Umsetzung. Die Netzwerkpartner sind das Jugendamt der Stadt Bonn, die Johannis-Kirchengemeinde und das JOKI-Familienhaus in Bonn-Duisdorf, die Marie-Kahle-Gesamtschule der Stadt Bonn und die Künstlergruppe CommunityArtWorks.

Wie kam es zu der Idee, gleich eine ganze Kirche mit Plastiktüten zu verhüllen?

Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass ein sorgsamer Umgang mit Ressourcen und Ressourcenschutz ganz wesentlich ist für alle heute lebenden Menschen und auch für folgende Generationen. Unser Hauptziel ist, Bonn Plastiktüten frei zu machen, das ist natürlich ein dickes Brett, an dem wir bohren. Aber wir stoßen auf viel positive Resonanz mit unserem Anliegen. So einen Erfolg hätten wir zu Beginn des Projekts gar nicht erwartet!  Im Rahmen des Netzwerkprojektes sind seit Oktober 2012 viele kleine Projekte in Schulen, Jugendzentren, der Kirchengemeinde gelaufen. Nun sollte noch ein ganz plakatives Projekt her! So ist in der Johannisgemeinde die Idee der Kirchenverhüllung entstanden. Der Gedanke dahinter ist, was man verhüllt macht man eigentlich sichtbar und wir wollen natürlich sichtbar machen, wie unsinnig dieser Plastiktüten-Konsum ist.

Am Sonntag finden neben der Verhüllung noch andere Aktionen zu dem Thema statt, u.a. auch eine Podiumsdiskussion mit lokalen Politikern. War es schwer die Politik für Ihre Sache zu begeistern?

Die Politiker haben sich bis jetzt sehr bedeckt gehalten, was unser Projekt anging. Wir haben den Umweltausschuss der Stadt Bonn angeschrieben und haben so gut wie gar keine Resonanz erhalten. Es kam nur die lapidare Antwort, wie toll es sei, dass wir uns so engagieren. Aber für diese Podiumsdiskussion sah das anders aus. Wir haben Politiker aller Fraktionen eingeladen, da war das Engagement schon etwas größer, was sicher auch mit bevor stehenden Wahlen zu tun hat. Wir haben dort nun Zuspruch bekommen und die Eingeladenen werden auch alle kommen. Schauen wir mal was passiert!

Das mit der Plastiktüte ist allerdings auch nicht ganz einfach: Die Resonanz in der Bevölkerung ist sehr positiv, die großen Kaufhäuser sind jedoch weniger begeistert, wenn wir mit unseren Anliegen kommen. Ich denke, das hat damit zu tun, dass die Plastiktüte natürlich auch ein Werbeträger ist. Es ist wirklich schwierig, den Verzicht umzusetzen, aber wir arbeiten daran! Andere Länder haben es ja auch schon geschafft! Wir werden so schnell nicht aufgeben, wobei uns klar ist, dass es noch dauern kann, bis Bonn plastiktütenfrei ist. Aber wir hoffen, dass sich jetzt viele durch diese Aktion animiert fühlen, die Idee mitzutragen und umzusetzen.

Wer hat denn den praktischen Teil, die Näharbeiten erledigt?

Die JohannisKirchengemeinde war super engagiert. Da haben alle mit geholfen vom Konfirmanden bis zur Pfarrerin. Und sie haben es ja auch geschafft! Seit Mai sind alle fleißig dabei, alte Plastiktüten zusammen zu nähen. Jede Woche wurde genäht, in den Sommerferien sogar fast jeden Tag, so dass am Sonntag die Kirche verhüllt werden kann. Es ist zum Glück nicht der Kölner Dom, aber es ist schon viel Arbeit gewesen. Ich denke, es war die Begeisterung für unser gemeinsames Projekt innerhalb der Gemeinde, was die Helfer und Helferinnen so grandios hat arbeiten lassen.

Warum ist das Projekt „Plastiktüte? Nein danke!“ Ihrer Meinung nach so erfolgreich?

Verzichteten auf Plastiktüten kann jeder, ohne dass es ihn in seiner Lebensführung großartig einschränkt. Es ist ein überschaubarer Anfang und jeder kann mit machen. Wir wollen mit diesem Projekt natürlich darauf aufmerksam machen, dass wir allgemein sorgsam mit Ressourcen und Rohstoffen umgehen müssen. Und das gelingt über dieses kleine Beispiel. Über dieses einfache Anliegen „Plastikttüte? Nein danke!“ kommt man mit vielen Menschen ins Gespräch, jeder reflektiert direkt sein Verhalten. Hinzu kam, dass das Thema in diesem Jahr auch politisch hochaktuell war, zum Beispiel wurde das Thema der Plastiktüte-Steuer heiß diskutiert.

Und wie soll es mit dem Projekt nach dem Sonntag weiter gehen?

Eigentlich ist unser Projekt Ende September abgeschlossen, aber wir bleiben – auch als Netzwerk – natürlich weiter dran und hoffen, dass die Stadt Bonn, die sich Nachhaltigkeit ja auf die Fahne schreibt, als gutes Beispiel vorangeht und als erste deutsche Stadt plastiktütenfrei wird.

Weitere Informationen: http://plastiktüte-nein-danke.de/

Interview: Eva Klemmer

Einladung Johanniskirche

 

 

Geld neu erfinden – Regionalwährung für Bonn/Rhein-Sieg

Blühende Region mit Zusatz-Geld
Blühende Region mit Zusatz-Geld

Am Donnerstag geht’s in die nächste Runde: Die Regionalwährungs-AG von Bonn im Wandel lädt ein zum Weiterentwickeln der Idee und Mitfinden eines knackigen Namens für das ergänzende Geld in Bonn und Rhein-Sieg. Mit unserer regionalen Währung können wir dann vielleicht noch dieses Jahr das frische Gemüse aus der SoLawi und den Gemeinschaftsgärten, die Dienstleistungen der Bürgerwerkstatt oder Produkte aus vielen mitmachenden Läden bezahlen – und das Geld bleibt hier, in unseren nachhaltigen Kreisläufen!
Also – Treffen am 21. März um 19 Uhr in der Waldorfschule Bonn-Tannenbusch, Kleiner Saal.
Wer sich anmelden will, mehr Informationen braucht oder in der Gruppe mitarbeiten möchte, melde sich bei:
Klaus Zweiacker, k.zweiacker@gmx.net
Thomas Bebiolka, bebiolka@zukunftspioniere.com

Einladung zum Info Abend Regionalwährung Bonn/ Rhein-Sieg

Was vor fast einem Jahr beim „Tag der Ideen“ in der Waldorfschule Tannenbusch seinen Anfang nahm, soll nun umgesetzt werden: eine Regionalwährung für Bonn / Rhein-Sieg. Seit gut einem Jahr beschäftigt sich die Gruppe Regionalwährung mit unterschiedlichsten Konzepten und Ideen und möchte jetzt die ersten Planungen vorstellen und diskutieren.

Ins besondere geht es um die Fragen, wie man eine Regionalwährung zum Nutzen des Gemeinwohls einsetzt. Nach einer intensiven Analyse und dem Abwägen von Vor- und Nachteilen verschiedener Modelle, haben wir uns nun für eine der vielfältigen Möglichkeiten entschieden.

Um diese Idee und unsere Initiative bekannt zu machen, laden wir alle interessierten Personen herzlich zu unserer ersten offiziellen Informationsveranstaltung ein:

Ort: Im „Kleinen Saal“, Freie Waldorfschule, Stettiner Str. 21, Bonn-Tannenbusch

Wann: Dienstag, 05.02.2013 um 19:00 Uhr

Agenda
============

1, Begrüßung
2. Video-Beitrag zum Thema (ca. 10 min)
3. Vom „Tag der Ideen“ bis heute
4. Regionalwährung für Bonn / Rhein-Sieg
a) Vorteile
b) Name
c) Konzept
d) Die nächsten Schritte
e) Start-Termin
5. Ausblick

Es wird sicher ein sehr kurzweiliger Abend – kommt also reichlich, wir möchten ein starkes Signal setzen! Wir freuen uns auf Euch!

Ansprechpartner: Klaus Zweiacker, k.zweiacker@gmx.de

P.S.: Damit wir planen können, freuen wir uns über eine Anmeldung

http://www.doodle.com/kchvmifut34z8p57

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Erste Informationen zum Thema findet Ihr hier:
Titel: Neues, zinsfreies Geld schaffen
Interview mit Prof. Margrit Kennedy
Spieldauer: 17:26
http://www.youtube.com/watch?v=akdv8N-5WIk
Titel: Was ist Regionalgeld?
Von: Norbert Rost
Spieldauer: 10:08
http://www.youtube.com/watch?v=mOk6ockVU7s

 

Der Bonner Bahnhofsvorplatz 2030 – eine Zukunftsgeschichte

18 Jahre ist es her, dass die Stadt Bonn eine umwälzende Entscheidung getroffen hat: Im Jahr 2012 stoppte die Stadt in letzter Minute das Bauvorhaben eines holländischen Investors am Bahnhofsvorplatz. An Stelle der ehemaligen Südüberbauung neben dem „Bonner Loch“ sollte ein neues Shopping Center entstehen. “Ein irrwitziger Plan”, kommentiert Marie Meyer, die sich damals in der Bürgerbewegung “Bonn im Wandel“ engagierte. „Vor dem Hintergrund immer teurerer fossiler Rohstoffe und einer völlig übersättigten Konsumgesellschaft war es einfach nur absurd, weiter Geld in neue Konsumtempel zu investieren.“

Café und selbstgepflückte Himbeeren

Wer heute aus dem Hauptbahnhof kommt, sieht Menschen vor Cafés sitzen, hört Stimmen, Kinderlachen und Brunnenplätschern. Hin und wieder rauscht ein Zug vorbei – ansonsten kein Verkehrslärm. Hier wurde erfolgreich das Konzept des Shared Space eingeführt. Alle Straßenschilder wurden abmontiert und ein gemeinsam genutzter Verkehrsraum gestaltet, in dem alle Fahrzeuge auf Rädern als Gäste unterwegs sind. Nur hin und wieder fahren vorsichtig im Schritt-Tempo Elektroautos, Straßenbahnen oder die modernen Bonner Erdgasbusse am Bahnhof vorbei. Für Fahrräder gibt es eine eigene, breite Spur. Auf dem Platz spielen Kinder zwischen Hochbeeten und auf Turngeräten. Aus den Pflanzkästen wuchert üppiges Grün; dazwischen leuchten kleine Tomaten, Erdbeeren und Himbeeren. Gurken- und Zucchinipflanzen schlängeln sich über den Holzrand der Kisten, stramm eingerahmt von Zwiebelgrün und Tagetes, die das Ungeziefer fernhalten.

Im Zuge einer konsequenten “Energiewende” und zur Verbesserung der Selbstversorgung hatte die Stadt damals beschlossen, kein Geld mehr in Blumen und Zierpflanzen zu investieren, sondern nach englischem Vorbild auf öffentlichen Flächen Gemüse, Obst und Kräuter zum Selbsternten anzupflanzen. “Unvergessbar essbar” hieß das Konzept, das sich damals von dem kleinen hessischen Städtchen Witzenhausen aus in ganz Deutschland ausbreitete. “Im Jahr 2012 gab die Stadt allein 76.000 Euro für die Blumenbepflanzung in der Rheinaue aus“, erinnert Marie Meyer.

Heute ist die Rheinaue ein Paradies für urbanes Gärtnern. Dort legten Fachleute für Permakultur und engagierte Bürger/innen unter anderem mehrere essbare Waldgärten an. Mehrjährige Pflanzengesellschaften liefern Erträge bei minimalem Aufwand an Energie und Arbeit. Die Stadt unterstützt die Projekte mit Setzlingen, Wasser und Kompostierungsanlagen, was sich als weitaus kostengünstiger herausgestellt hat, als die jährliche Blumenbepflanzung.

Auch das Müll- und Scherbenproblem am Rheinufer gehört der Vergangenheit an. Gemeinsam mit der psychologischen Fakultät der Universität starteten die Stadt und die Initiative „Bonn im Wandel“ vor 15 Jahren die Kampagne “Rheinufer für alle!” Sie hat dazu geführt, dass heute Feiern, Campen und Erholung am Rhein für alle Bürger/innen möglich ist – mit einem Bruchteil des früheren Müllaufkommens.

Gut leben und gemeinsam arbeiten in der Stadt

Zurück zum Bahnhof: Mit der Entscheidung, rund um den Bahnhofsvorplatz ein Bürger- und Wirtschaftszentrum für Sozialunternehmer/innen zu schaffen, hat die Stadt Bonn die Weichen für die Entstehung neuer Arbeitsplätze und die Entfaltung einer kreativen Ökonomie gestellt. Auch Räume, Kontakt- und Vernetzungsmöglichkeiten für die vielen gemeinnützigen Initiativen und Vereine sind entstanden. Heute gibt es hier Gemeinschaftswerkstätten, Recyclingläden und kleine Lebensmittel-Geschäfte – unter anderem einen Laden für verpackungsfreie Lebensmittel mit Bistro und Café. Regionale Produzenten – darunter rund 50 Gemeinschaftsgärten, die in Bonner Randgebieten entstanden sind, und mehrere Höfe im Rhein-Sieg-Kreis – beliefern die Restaurants, Bäckereien und Metzgereien. Treffpunkt des Kreativ-Zentrums ist das Atrium, ein weitläufiger Innenhof, umgeben von prachtvoll begrünten Gebäudemauern, den vertikalen Gärten. Hier treffen sich Unternehmer/innen, interessierte Bürger/innen und politisch Aktive zum Ideenaustausch und zur gegenseitigen Unterstützung. Sehr beliebt ist auch das Kinder- und Jugendhaus, das zahlreiche Betreuungs- und Freizeitaktivitäten anbietet. In einem Modellversuch entwickeln und realisieren Jugendliche und ältere Menschen die Angebote gemeinsam. Die Menschen zahlen hier mit ‚BoRheSi’s, der Regionalwährung für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis, die 2013 eingeführt wurde. Der Name war ursprünglich nur die Abkürzung für Bonn/Rhein-Sieg, er bekam jedoch im Laufe der Zeit zahlreiche neue Bedeutungen, etwa „Bonns Regionale Sicherheit“; eine Schülerband machte daraus den Rap „Boa ey! Regio macht Sinn!“

Anders mobil

Bonn hat in dieser Zeit auch Geschichte geschrieben mit seinem fortschrittlichen Konzept für Elektromobilität. Reisende, die in Bonn ankommen, haben heute je nach Fahrtziel mehrere Optionen: Neben dem öffentlichen Nahverkehr gibt es in der ganzen Region Bonn-Rhein-Sieg ein funktionierendes Verleihsystem für E-Bikes und E-Cars, so dass sich – je nach Reichweite und Bedarf – die unterschiedlichsten Strecken leicht bewältigen lassen, natürlich gespeist mit Bonner Ökostrom. Auch Fahrradrikschas sind unterwegs. Ein ausgeklügeltes Liefersystem von E-Lastenrädern bringt die regionalen Lebensmittel zu den Kunden. “Rückblickend wundere ich mich über die Diskussionen von damals”, erinnert sich Meyer, die auch am Energiewendeplan für die Stadt mitarbeitete. “In das neue Shopping Center wollte ein multinationaler Handelskonzern für Unterhaltungselektronik einziehen. Auch wenn es 2012 immer noch billige Geräte aus Fernost gab”, sagt sie, “ war es doch absehbar, dass diese Produkte bei steigenden Ölpreisen und wachsenden Elektroschrottgebirgen nicht zukunftsfähig sind, und schon gar nicht gerecht und fair. Es konnte uns nichts Besseres passieren, als damals das Ruder herumzureißen!“

Text: Gesa Maschkowski und Kathleen Battke mit Ideen der Initiativgruppe „Bonn im Wandel“, Redaktion: Daniela Baum

 

Informationen zum Bonner Bahnhofsvorplatz:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhofsvorplatz_Bonn